Tipps für einen guten Start in die Woche

Wie wirst Du besser gelaunt?

Mach Dich glücklich – sei freundlich.

Sicherlich kennst Du auch die Menschen, die montagsmorgens zur Arbeit kommen und Alles ätzend finden. Und wenn Du Dich dann mit ihnen unterhältst, dann stellst Du vielleicht bald fest, dass es nicht um den Montag geht.
Es geht ihnen nämlich am Dienstag und an allen anderen Tagen der Woche ebenfalls nicht gut.

Und dann gibt es Menschen, die strotzen förmlich vor Freude.

Was machen die nur anders?

Hier ein paar Tipps, probiere sie einfach mal aus.

  1. Lächeln hilft. Lächle fremde und bekannte Menschen an. Das Lächeln ist wie ein Spiegel und Du bekommst gute Stimmung gespiegelt. Wenn Du dann auch noch fremde Menschen grüßt, wirst Du bald erkennen, dass sich Dein Umfeld schon viel freundlicher anfühlt.
  2. Hilf fremden Menschen. Wenn Du Gutes tun willst, dann musst Du nicht in die dritte Welt fliegen und große Beträge spenden. Hilfsbereitschaft zeigt sich in Deinem unmittelbaren Umfeld. Hilf alten Menschen über die Straße oder halte Jemandem die Tür offen.
  3. Sprich mit Menschen, die Dir am Herzen liegen. Ein Telefonat sagt mehr als jede SMS. Wichtige Dinge und liebe Worte fühlen sich besser an, wenn Du sie sagst.
  4. Sei achtsam. Achte auf Dein Umfeld und übernimm Verantwortung. Viele Dinge, die um Dich herum geschehen, hast Du zwar nicht zu verantworten, aber Du kannst Dich dennoch darum kümmern. Wenn also eine zerbrochene Flasche auf dem Gehweg liegt, dann kannst Du das ignorieren und Dir denken, dass das der Job der Stadtwerke ist, oder Du kümmerst dich darum, dass sie wegkommt.
  5. Sei dankbar und sage „Danke“. Dieses einfache Wort gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei ist es wichtiger denn je. Sag „Danke“ für das, was Dir widerfährt und wenn Du etwas erhältst. Und selbst, wenn Du Dir beim Brotladen ein Brötchen gekauft hast. „Bitte“ und „Danke“ brechen Dir keinen Zacken aus der Krone und Dein Gegenüber wird Dich dafür sehr schätzen.
  6. Unterhalte Dich mit Menschen in Not und widme ihnen einen Augenblick Deiner Zeit. Immer wenn ich persönlich an Bahnhöfen bin und noch am Bahngleis stehe, kommt es immer wieder vor, dass ich Obdachlose sehe. Wenn ich diese aber anspreche und vielleicht nur zwei Minuten meiner Zeit investiere, dann sehe ich immer wieder ein Strahlen in ihren müden Augen. Ich bilde mir ein, dass es ihnen guttut und sie dadurch das Gefühl bekommen, doch noch gesehen zu werden.
  7. Umarme Menschen, sag ihnen, dass Du sie lieb hast oder klatsch sie ab. Zeig ihnen Deine Verbundenheit. Denn am Ende geht es uns Menschen immer um eines: „wir wollen gesehen und geliebt werden!“

Ich wünsche Dir viel Freude beim Umsetzen und bin gespannt, welche Erfahrungen Du damit machen wirst.

1 Comment

  1. Veröffentlich von Nicol Bäcker am 8. September 2018 um 08:49

    test

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